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Young Cities – Energieeffiziente New Towns in Iran

Lupe [1]

Das Projekt Young Cities - Developing Energy-Efficient Urban Fabric in the Tehran-Karaj Region  ist eines von zehn im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung zur nachhaltigen Entwicklung und für den Klimaschutz geförderten Megacities-Projekte (www.future-megacities.org [2]). Diese laufen von 2008 bis 2013 in Regionen mit sehr hohem Bevölkerungswachstum in Asien, Afrika und Südamerika. Sie arbeiten mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung an der nachhaltigen, Ressourcen schonenden und emissionsarmen Entwicklung entstehender und wachsender Megastädte und Satellitenstädte. Das Hauptziel des Forschungsprojekts Young Cities ist die ganzheitliche Entwicklung energieeffizienter Stadtstrukturen für die Region Teheran/Karaj (Iran) am Beispiel Hashtgerd New Town.

Young Cities ist mit den drei Handlungsebenen urbane Gesamtstruktur, Infrastruktur und Gebäude konsequent interdisziplinär angelegt. In vier Projektteams arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Stadtplanung, Architektur, Transport und Mobilität, Landschaftsgestaltung, Klimaforschung, Energie-Management, Wasser- und Abwasser-Management, urbane Technologien, Versorgungstechnik, Bau-Projektmanagement, Umwelt-Assessment, Partizipation, und berufliche Bildung zusammen. In allen Handlungsebenen bestehen Kooperationen zwischen den Projektpartnern im Iran und Deutschland.

Die berufliche Bildung und Fachkräftequalifizierung ist zunehmend ins Zentrum des Geschehens gerückt. Denn die fachgerechte und qualitativ hochwertige Umsetzung der innovativen Planungen setzt kompetente und erfahrene Fachkräfte im Baustellen-Management und bei der handwerklichen Ausführung voraus. Dies führt zu einer steigenden Nachfrage nach Qualifizierungsworkshops im Kontext der baulichen Realisierung, nach Schulungsangeboten für Multiplikatoren und nach unterstützenden Lernmedien. Die Aufgaben im Bereich der beruflichen Bildung werden gemeinsam mit dem Berufsförderungswerk des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e.V. wahrgenommen. Inzwischen gibt es Aktivitäten zum Transfer der Ergebnisse in andere Länder der Region und nach China.

Aus dem Fachgebiet Bautechnik und Landschaftsgestaltung des Instituts für Berufliche Bildung und Arbeitslehre wirken Prof. Johannes Meyser [3] und Bernd Mahrin [4] mit.

 

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